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Fahrzeugübergabe Heidmühlen 02.02.2018 - Pressemeldung

Der Kreisfeuerwehrverband Segeberg hat bezüglich der Feuerwehrfahrzeugübergabe für die Feuerwehr...

Ist der Wecker schon gestellt – Paragraf 2b UstG?

Das ist eine nicht ganz ernst gemeinte Frage, allerdings zu einem ernsten Thema.Ab dem 01. Januar...

E-Vergabe - Optimieren Sie Ihren Energieeinkauf mit der KUBUS GmbH

Ihre Lieferverträge für Strom und Gas laufen 2019, 2020 oder 2021 aus? Dann sollten Sie sich schon...

XIX. Bürgermeisterseminar in Sankelmark

Am 6. und 7. Juli 2017 fand in der Akademie Sankelmark das XIX. BÜRGERMEISTERSEMINAR des...

Mehr und ausgezeichnete Projektmanagementkompetenz bei KUBUS

Negative Meldungen hinsichtlich der Umsetzung von Großprojekten der öffentlichen Hand beherrschen...

Projekt zur interkommunalen Zusammenarbeit im Landkreis Saarlouis

In der "Saarländischen Kommunal Zeitschrift" erschien in der Ausgabe 3 2017 ein Artikel...

Volker Bargfrede übernimmt nach der Interimsphase die Geschäftsführung der KUBUS GmbH

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, am 1. Februar 2017 habe ich die verantwortungsvolle Aufgabe als...

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Ihre Lieferverträge für Strom und Gas laufen 2017 oder 2018 aus? Dann sollten Sie jetzt...

Zukunft der öffentlichen Verwaltungen? Den Herausforderungen stellen

Jetzt werden Sie sagen, natürlich gibt es eine Zukunft für die öffentlichen Verwaltungen. Oder aber, wer weiß denn schon, wie die Zukunft aussieht? Das stimmt zum Teil beides. Aber ehrlich eingeschätzt, wird es auch nicht für alle Verwaltungen eine Zukunft geben. Auch können wir selbstverständlich nur vermuten, abschätzen und antizipieren, was die Bedingungen ausmacht und wie die Herausforderungen sich darstellen, die die Verwaltungen in der Zukunft bestimmen und vor denen sie stehen. Zumindest die Rahmenbedingungen sind dabei auf den ersten Blick nicht für alle gleich. Das bedeutet sowohl, dass es einen ganzheitlichen strategischen Ansatz geben muss, gleichzeitig aber auch individueller passender, adäquater Lösungen bedarf.

Herausforderung 1 - Die finanzielle Perspektive der öffentlichen Verwaltung

Vor einigen Jahren wurde viel darüber diskutiert, dass die öffentlichen Verwaltungen finanziell vielfach vor dem Ende stehen. In den aktuellen Zeiten, in denen die Steuereinnahmen etc. sprudeln, ist »der Haushalt« längst nicht mehr flächendeckend das beherrschende Thema. Aber das Geld kommt auf den Ebenen unterschiedlich an. Das Geld wird weitestgehend von oben nach unten verteilt und im Gegensatz zu den Bereichen wo die Gravitationskräfte wirken, kommt nicht alles unten bei den Kommunen an. Ganz im Gegenteil, vieles versickert auf den Ebenen darüber. Das führt natürlich dazu, dass sich die finanzielle Situation für viele nicht verbessert, sondern die finanzielle Schieflage zementiert. Aber, wenn wir ehrlich sind und Schulden, Pensionslasten und Investitionsstau etc. mit bilanzieren, sieht auch die vieldiskutierte »Schwarze Null« doch eher nach rot mit einem Minuszeichen davor aus.
Gleichzeitig sind viele Kommunen und Ämter mit den Anforderungen der Doppik völlig überfordert – auch weil es an dem dafür notwendigen Personal fehlt – die tatsächliche finanzielle Leistungsfähigkeit ist begrenzt und die Optimierung der Verwaltungs- und Betriebsstrukturen i.S. einer höheren Wirtschaftlichkeit und auch der Mitarbeiterzufriedenheit bleibt gelegentlich auf der Strecke.
Für alle Verwaltungen gleichermaßen geht es darum, wie die finanziellen Mittel im Interesse der Bürger und Bürgerinnen am sinnvollsten wirtschaftlich eingesetzt werden. Die Herausforderung ist und bleibt, hierfür die richtigen und individuell passenden Lösungen zu finden.

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