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Analyse der Leistungsbeziehungen von juristischen Personen des öffentlichen Rechts nach § 2b Umsatzsteuergesetz

Ab dem 01. Januar 2021 ist § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) auf alle Umsätze einer juristischen Person des öffentlichen Rechts (jPdöR) uneingeschränkt anzuwenden. 

Was bedeutet das für Kommunen?

Die neue Regelung führt zu einem Systemwechsel in der Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand. Bisher war die jPdöR) kein umsatzsteuerlicher Unternehmer, es sei denn, wirtschaftliche Tätigkeiten begründeten einen Betrieb gewerblicher Art nach dem Körperschaftssteuergesetz. Im Anwendungs- bereich des alten § 2 Abs. 3 UStG hatten die jPdöR insoweit einen gewissen Spielraum für die umsatzsteuerliche Gestaltung. Der neue § 2b UStG weitet nunmehr den Anwendungsbereich erheblich aus. Künftig ist die jPdöR immer umsatzsteuerpflichtiger Unternehmer, es sei denn, es greifen die in § 2b UStG genannten Ausnahmen.

Aufgrund der Fülle an kommunalen Tätigkeiten besteht somit die Möglichkeit, dass bei Nichtbeachtung der benannten Regelung umsatzsteuerlich relevante Tatbestände erfüllt werden und empfindliche Strafen drohen. 

Nutzen Sie daher unsere Leistungsangebote, um die Gewähr dafür zu haben, gut gerüstet zu sein. Bei Bedarf unterstützen wir Sie auch bei der Anpassung der Buchführung sowie bei der Schulung Ihrer Mitarbeiter.

Wir von der KUBUS GmbH machen Sie fit für den 1. Januar 2021! 

Unsere Leistungen:

  • Wir überprüfen alle Verwaltungsvorgänge und bereiten diese für die steuerliche Beurteilung vor.
  • Wir nehmen Ihre Leistungsprozesse auf und analysieren diese.
  • Wir unterbreiten Verbesserungsvorschläge zur Optimierung.
  • Wir unterstützen Sie bei der Anpassung Ihrer Buchungsvorgänge.
  • Wir analysieren Ihre Investitionsvorhaben auf einen möglichen Vorsteuerabzug und damit zur Senkung der Investitionskosten.

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Sprechen Sie uns an! Wir beantworten Ihre Fragen gerne.